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MAGRID für Kindergartenkinder

Für Kinder im Kindergarten oder in der Vorschule 

(in der Regel im Alter von 5 Jahren, variiert je nach Land).

Entwicklungsfähigkeiten in der frühen Kindheit (im Alter von 3 und 4 Jahren)

Im Alter von drei bis vier Jahren gewinnen Kinder rasch an Selbstständigkeit im Alltag und beginnen, ihre Körperpflege und alltäglichen Aufgaben zunehmend selbst in die Hand zu nehmen. In sozialer Hinsicht zeigen sie zunehmend Interesse daran, mit Gleichaltrigen zu spielen, sich abzuwechseln und ihre Bedürfnisse und Gefühle sprachlich auszudrücken. Kognitiv markiert diese Phase den Beginn einer starken Entwicklungsphase: Kinder können zwei- bis dreistufige Anweisungen befolgen, Gegenstände nach einfachen Merkmalen sortieren, grundlegende Formen und Farben erkennen und benennen sowie beginnen, Mengenbegriffe durch Zuordnen, Subitizing und frühes Zählen zu verstehen. Außerdem beschäftigen sie sich vermehrt mit symbolischem Spiel und zeigen damit, dass sie ihre Vorstellungskraft nutzen können, um Erfahrungen aus der realen Welt darzustellen. Forschungen in der Entwicklungspsychologie (z. B. Piagets präoperationales Stadium, Vygotskys Betonung von Sprache und Scaffolding) heben diese Jahre als grundlegend für den Aufbau von Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Problemlösungsfähigkeiten hervor, die Kinder auf den Übergang zum formalen Lernen vorbereiten.

Warum ist Magrid ideal für 3- und 4-Jährige?

Ein Blick hinter die Kulissen von Magrid: Lernen im Alter von fünf Jahren

Magrid bietet eine Sammlung von über 1.000 interaktiven Lernaufgaben, die speziell auf die Entwicklung von Kindergartenkindern zugeschnitten sind und die frühen Denkfähigkeiten sowie das mathematische Verständnis der Kinder fördern.

1. Wählen Sie die Menge aus

In der Aktivität “Menge auswählen” sehen die Kinder eine Gruppe von Gegenständen – wie Äpfel oder Orangen – und wählen die passende Zahl aus. Die Aufgaben beginnen mit kleinen Mengen (1–5) und werden zunehmend anspruchsvoller, indem die Kinder aufgefordert werden, bestimmte Ziffern in ungeordneter Reihenfolge zu finden oder größere Mengen zu zählen. Angeleitete Tutorials und unterstützendes Feedback helfen den Kindern dabei, beim Üben des Zählens, beim Erkennen von Zahlen und beim Verständnis, dass Zahlen reale Mengen darstellen, Erfolge zu erzielen. Durch regelmäßiges, wiederholtes Spielen bauen die Kinder Selbstvertrauen in ihre frühen mathematischen Fähigkeiten auf – ein Schlüsselelement für die Schulreife und das spätere Lernen der Mathematik.

2. Mustererkennung

In der Aktivität “Mustererkennung” entdecken Kinder, wie sich Dinge wiederholen und verändern – eine Schlüsselkompetenz sowohl für die Mathematik als auch für das alltägliche Denken. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und anschaulicher visueller Unterstützung lernen sie, Muster zu erkennen und zu vervollständigen, die zunächst einfach sind (wie 🍎 🍌🍎 🍌 Apfel, Banane, Apfel, Banane … was kommt als Nächstes?) und nach und nach komplexer werden. Mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad erkennen die Kinder fehlende oder versteckte Elemente und unterscheiden zwischen ähnlichen Formen oder Objekten. Dadurch stärken sie ihre visuelle Wahrnehmung, ihr logisches Denkvermögen und ihre frühen Fähigkeiten zur Problemlösung – allesamt wesentliche Grundlagen für spätere Erfolge in Mathematik, Lesen und im gesamten schulischen Bereich.

3. Kopiere die Abbildung

Bei der Übung “Zeichne die Figur nach” üben Kinder das Zeichnen einfacher geometrischer Formen, indem sie diese von einem Vorbild abzeichnen. Was wie eine einfache Nachzeichenaufgabe aussieht, ist in Wirklichkeit eine anspruchsvolle geistige Aufgabe – Kinder müssen sich die Form merken, jede Bewegung planen und ihre Hand sorgfältig führen, um sie nachzubilden. Dies stärkt die Hand-Augen-Koordination, die visuell-motorische Integration und das räumliche Vorstellungsvermögen – allesamt Fähigkeiten, die das frühe Schreibenlernen und geometrische Fähigkeiten fördern. Mit fortschreitendem Lernfortschritt werden die Figuren detaillierter und komplexer, was den Kindern hilft, Konzentration, Kontrolle und Selbstvertrauen in ihre Fähigkeit aufzubauen, die Figuren präzise nachzubilden.

Weitere visuell-räumliche Aufgaben für 5-Jährige

Magrid umfasst zudem eine breite Palette weiterer visuell-räumlicher Aktivitäten, die von ersten geometrischen Aufgaben und Mustererkennung über die Hand-Augen-Koordination bis hin zu weiteren Herausforderungen der visuellen Wahrnehmung reichen. Diese Erfahrungen helfen Kindern dabei, räumliches Vorstellungsvermögen, kognitive Flexibilität und visuelles Denkvermögen zu entwickeln – Fähigkeiten, die später den Erfolg in Mathematik, beim Lesen und bei der Problemlösung fördern. Durch die sorgfältige, schrittweise Einführung dieser Aktivitäten ermöglicht Magrid selbst jungen Lernenden, diese wertvollen Grundfertigkeiten mit Selbstvertrauen und Freude zu üben und zu festigen.

Erste numerische Aufgaben in Magrid

Viele 5-Jährige zeigen von Natur aus Interesse am Zählen, Vergleichen und Erkennen von Mengen in ihrem Alltag. Magrid baut auf dieser Neugier auf und bietet unterhaltsame, interaktive Aufgaben, die das frühe Erkunden von Zahlen zu sinnvollem Lernen machen. Für Kinder, die gerade erst beginnen, Zahlen zu verstehen, beginnen die Aktivitäten auf der grundlegendsten Ebene – dem Erkennen kleiner Mengen und einfacher Zahlensymbole – und werden schrittweise anspruchsvoller. Wenn ihr Selbstvertrauen wächst, können die Lernenden über den Bereich von 1 bis 10 hinausgehen und Reihenfolgen, Vergleiche und sogar einfache Additionen bis 100 erkunden – alles durch spielerische, altersgerechte Erfahrungen, die eine solide frühe Rechenkompetenz und die Freude am mathematischen Denken fördern.

Die Auswirkungen von Magrid: Was die Forschung zeigt

In einer Reihe von sechs Studien, die zwischen 2015 und 2021 durchgeführt wurden, haben Forscher festgestellt, dass das Magrid-Programm kleinen Kindern durchweg dabei hilft, wichtige Grundlagen für das mathematische Lernen zu festigen. Dazu gehören Verbesserungen bei visuell-räumliches Denkvermögen (Verständnis und Umgang mit Formen und Raum), visuomotorische Integration (das, was sie sehen, mit ihren Bewegungen abzustimmen) und erste mathematische Fähigkeiten wie zum Beispiel Zählen, Mengen vergleichen und Muster erkennen.

Die Studien zeigen, dass die digitalen Aktivitäten von Magrid nicht nur ansprechend sind, sondern auch wissenschaftlich belegt sind. Kinder, die Magrid in Kleingruppen oder im Klassenverband nutzten, zeigten im Vergleich zu Gleichaltrigen, die am Standardunterricht teilnahmen, größere Fortschritte bei grundlegenden räumlichen und zahlenbezogenen Konzepten. Die Forschung ergab zudem, dass diese Verbesserungen nicht nur in Forschungslabors, sondern auch in realen Unterrichtsumgebungen auftreten, was darauf hindeutet, dass sich Magrid nahtlos in den alltäglichen Lehr- und Lernalltag einfügt.

Insgesamt liefern die Magrid-Studien überzeugende Belege dafür, dass interaktive, sprachunabhängige Lernhilfen allen Kindern – unabhängig von ihrem sprachlichen Hintergrund – die gleiche Chance bieten, frühe mathematische und kognitive Grundkenntnisse zu erwerben, die ihr zukünftiges Lernen in der Schule und darüber hinaus fördern.

Einsatz von Magrid im Unterricht (für Lehrkräfte von 5-Jährigen)

Magrid lässt sich problemlos in den Alltag integrieren Abläufe im Kindergarten und in der Vorschule, das das Lernen in der gesamten Klasse, Gruppenarbeit und individuellen Unterricht unterstützt. Es ist für den kurzen, zielgerichteten Einsatz konzipiert und hilft Lehrkräften dabei, wichtige frühkindliche Lernkompetenzen zu stärken und gleichzeitig wertvolle Einblicke in die Fortschritte jedes einzelnen Kindes zu gewinnen.

  • Flexibler Einsatz im Unterricht: Pädagogen können Magrid in Lernzentren oder für Rotationen in kleinen Gruppen, oder nutzen Sie es während kurzer, konzentrierter Einheiten. Schon 10–15 Minuten pro Tag – etwa eine Stunde pro Woche – reichen aus, um spürbare Fortschritte zu erzielen, was den WHO-Richtlinien für eine begrenzte, qualitativ hochwertige Bildschirmzeit entspricht.
  • Unabhängig und fesselnd: Kinder können mit Magrid selbstständig arbeiten, sodass Lehrkräfte sich gezielt um andere Schüler kümmern oder Unterricht in kleinen Gruppen anbieten können. Das intuitive Design fördert Selbstständigkeit, Selbstvertrauen und Engagement.
  • Gezielte Lernförderung: Lehrkräfte oder Eltern können bestimmte Aktivitäten auswählen, die auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten sind – sei es zur Festigung der Fähigkeiten im Zählen und Erkennen von Mustern oder zur zusätzlichen Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens und der Aufmerksamkeit.
  • Wachstum anerkennen und Fortschritte teilen: Mit Magrid lässt sich leicht erkennen, was jedes Kind leisten kann, und Pädagogen können so Stärken und Entwicklungsbereiche identifizieren. Die Fortschritte können schnell an Eltern und Betreuer weitergegeben werden, wodurch der Lernfortschritt auch für Kinder sichtbar wird, die noch nicht lesen, schreiben oder sich noch nicht vollständig sprachlich ausdrücken können.
  • Inklusiv und unterstützend: Da Magrid nonverbal ist und nur geringe Lese- und Schreibkenntnisse voraussetzt, ist es für Kinder mit mehrsprachigem Hintergrund sowie für Kinder mit Kommunikations- oder Lernunterschieden zugänglich und hilft so jedem Kind, teilzunehmen und erfolgreich zu sein.

Magrid zu Hause anwenden (für Eltern von 5-Jährigen)

Ganz gleich, ob Ihr Kind gerade in die Schule kommt, zu Hause lernt oder Sie einfach nur seine frühkindliche Entwicklung fördern möchten – Magrid bietet eine spannende und effektive Möglichkeit, wichtige frühkindliche Lernfähigkeiten zu stärken.

  • Kurz und prägnant: Einfach 10–15 Minuten pro Tag Das reicht aus, um echte Fortschritte zu erzielen – indem die Bildschirmzeit sinnvoll gestaltet wird und den Empfehlungen der WHO für Kleinkinder entspricht.
  • Wichtige Grundlagen schaffen: Durch spielerische, praxisorientierte Aktivitäten entwickeln Kinder wichtige frühe Konzepte wie Zählen, Mustererkennung, visuelles Denken und Problemlösen – Fähigkeiten, die sie auf den Erfolg im Kindergarten und darüber hinaus vorbereiten.
  • Förderung der Selbstständigkeit: Dank des einfachen, bildbasierten Designs von Magrid können Kinder auf eigene Faust entdecken und lernen. So gewinnen sie Selbstvertrauen und Selbstständigkeit, während Eltern oder Betreuer einen kurzen Moment Zeit haben, um zu beobachten oder sich auszuruhen.
  • Vertiefung des Unterrichtsstoffs: Ob zu Hause als Ergänzung zum Schulunterricht oder im Rahmen des Heimunterrichts – Magrid bietet sinnvolle Übungen, die das vertiefen, was Kinder bereits im Unterricht lernen.

Für jedes Kind: Magrid unterstützt alle Lernenden – egal, ob sie gerade erst anfangen, zusätzliche Übung benötigen oder auf ganz eigene Weise lernen. Jedes Kind kann Erfolgserlebnisse und Stolz erfahren, wenn es sieht, wie es Fortschritte macht.

Wie Magrid Kinder mit besonderen Bedürfnissen im frühen Lernalter unterstützen kann

MaGrids integrativer Ansatz stellt sicher, dass Kinder aller Leistungsstufen teilnehmen und Erfolg haben können. Es unterstützt sowohl neurotypische als auch neurodiverse Lernende im Unterricht und zu Hause und fördert so ein Gefühl der Inklusion und Zugehörigkeit. Obwohl Magrid kein Diagnosewerkzeug ist, ergänzt es Frühförderungsmaßnahmen, hilft Lehrkräften, die Fortschritte jedes einzelnen Kindes zu verstehen, und bietet Eltern eine einfache, stressfreie Möglichkeit, sinnvolles Lernen zu fördern.

Inklusive Aspekte von Magrid

Magrid ist sowohl vom Aufbau als auch vom Inhalt her inklusiv, um sicherzustellen, dass jedes Kind – unabhängig von seinen Fähigkeiten, seinem Hintergrund oder seinem Lernprofil – sinnvoll am Unterricht teilnehmen und Fortschritte erzielen kann.

Von Grund auf inklusiv

Die Barrierefreiheit von MaGrid beginnt mit Designentscheidungen, die wissenschaftlich fundiert und forschungsbasiert um Lernende mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu unterstützen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • A visuelle Umgebung mit geringer Reizbelastung mit möglichst wenigen Ablenkungen, um Kinder zu unterstützen, die möglicherweise unter Aufmerksamkeits- oder sensorischen Schwierigkeiten leiden.
  • Klare, schrittweise aufgebaute Aufgaben sowie deutliche visuelle Hinweise, die Kinder Schritt für Schritt anleiten und es ihnen so erleichtern, sich zu konzentrieren und selbstständig erfolgreich zu sein.
  • Eine ausgewogene Rückkopplungssystem, sowie sorgfältig ausgewählte Klänge, Farben und Lichtkontraste, die Ansporn bieten, ohne zu überfordern.
  • Unterscheidung zwischen links und rechts, um Komfort und Benutzerfreundlichkeit für alle Lernenden zu fördern.
  • A sprach- und kulturunabhängige Benutzeroberfläche, um sicherzustellen, dass die Aktivitäten für Kinder jeden sprachlichen Hintergrunds und jedes Lese- und Schreibniveaus zugänglich sind.

Inhaltlich inklusiv

Über das Design hinaus wurden die Inhalte von Magrid so konzipiert, dass sie den Bedürfnissen von Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsprofil. Der Lehrplan umfasst Aufgaben aus der Kognitionswissenschaft und der Frühpädagogik, um verschiedene Entwicklungsbereiche zu fördern. Dazu gehören:

  • Aufgaben zum kognitiven Training die die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis und das visuell-räumliche Denkvermögen fördern.
  • Adaptiver Fortschritt das es Kindern ermöglicht, in ihrem eigenen Tempo zu lernen und Aktivitäten bei Bedarf zu wiederholen, wodurch sie durch Erfolge Selbstvertrauen aufbauen.
  • Nichtverbale Aktivitäten für Personen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz die sprachliche Barrieren abbauen und gleichzeitig grundlegende Rechen- und Problemlösungsfähigkeiten fördern.

Diese durchdachte Kombination aus benutzerfreundlichem Design und abwechslungsreichen Inhalten sorgt dafür, dass Magrid auch weiterhin wirklich einschließlich, um jedes Kind dabei zu unterstützen, in einer ruhigen, strukturierten und fördernden Umgebung grundlegende frühkindliche Lernfähigkeiten zu entwickeln.

Anpassung an den Lehrplan

Die mit Magrid entwickelten mathematischen und kognitiven Fähigkeiten stehen in engem Einklang mit den Lehrplänen für die frühkindliche Bildung, die in vielen Bildungssystemen weltweit zum Einsatz kommen. Kernbereiche wie Zählen, Kardinalzahlen, Rechenoperationen und Geometrie spiegeln dieselben grundlegenden Ziele wider, die in internationalen Rahmenwerken für die frühkindliche Bildung und die Grundschulbildung festgelegt sind.

Das Magrid-Team hat das Programm bereits anhand mehrerer weit verbreiteter Lehrpläne als Beispiele abgeglichen und dabei aufgezeigt, wie die Aktivitäten mit anerkannten Lernergebnissen und Entwicklungsmeilensteinen korrespondieren. Darüber hinaus kann das Magrid-Team problemlos eine Lehrplanabgleichung für Ihre jeweilige Schule, Ihren Schulbezirk oder Ihren nationalen Rahmen erstellen, um eine nahtlose Integration in Ihren lokalen Kontext zu gewährleisten.

Weitere Beispiele und detaillierte Vergleiche finden Sie auf der Seite zum Lehrplan, wo Pädagogen erfahren können, wie Magrid die Lehrplanstandards unterstützt und bestehende Unterrichtskonzepte ergänzt.

Magrid: Die Grundlagen für lebenslanges Lernen schaffen

Magrid nimmt im Bereich der frühkindlichen Bildung einen besonderen Platz ein, da es etwas bietet, was nur wenige Instrumente wirklich leisten: ein wissenschaftlich fundiertes, entwicklungsgerechtes Programm, das genau auf den aktuellen Entwicklungsstand der Kinder eingeht. Im Alter von etwa 5 Jahren, wenn die Neugier groß ist, sich Selbstständigkeit entwickelt und Kinder begierig darauf sind, zu zeigen, was sie können, bietet Magrid spannende, zielgerichtete Aktivitäten, die die für das Lernen wichtigsten Fähigkeiten stärken. Von ersten Rechenfertigkeiten und Mustererkennung bis hin zu visuell-räumlichem Denken, Hand-Augen-Koordination und Klassifizierung – Magrids stufenweises Konzept ermöglicht es jedem Kind, selbstbewusst und in seinem eigenen Tempo Fortschritte zu machen – ganz gleich, ob es neurotypisch oder neurodivers ist, mehrsprachig ist oder noch dabei ist, erste Lese- und Schreibfähigkeiten zu entwickeln.

In einer Welt, in der viele Lern-Apps auf Spiele oder Ablenkung setzen, zeichnet sich Magrid durch seine Qualität, Inklusivität und seinen Fokus auf echtes Lernen aus. Es ist mehr als nur eine digitale Aktivität – es ist eine Brücke zwischen Spiel und Schule, die jungen Lernenden hilft, Selbstvertrauen, Neugier und grundlegende Fähigkeiten zu entwickeln, die sie in ihren ersten Schuljahren und darüber hinaus unterstützen werden.